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Geist

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Geist Artikel

Geist ist ein Begriff in der deutschen Sprache, der etwas Unstoffliches genannt.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Biochemie des Menschen. Das Lehrbuch für das Medizinstudium TOP Lasst Euch nicht durch die 1 Sterne Rezensionen irreführen (sind vermutlich allesamt Professoren, die es ganz einfach hassen, wenn es ein Lehrbuch gibt, das Studenten wirklich etwas zu erklären versucht, anstatt mir Fakten um sich zu werfen, die man ohnehin nach der nächsten Prüfung vergißt). Der "Horn" ist das Biochemie Lehrbuch schlechthin!...

Geist als Verstand

Im Zusammenhang mit dem Menschen wird als Geist seine geistige Existenz genannt, also die Tatsache, dass er Verstand und Denkkraft besitzt, aber auch Ideen und Vorstellungen hat. Der Sitz des Geistes ist das Gehirn. Der Geist steht in dem Gegensatz zu dem Körper, also zur materiellen, sozialen und körperlichen Existenz des Menschen. Aber auch Geist und Seele können ein Gegensatzpaar bilden. Dann wird der Geist dem rationalen Verstand, der Vernunft, Intelligenz oder dem Bewusstsein seiner Selbst zugeordent. Die Seele (lateinisch: anima) ist demgegenüber das belebende, gefühlsmäßige Prinzip, das nach Ansicht der Religionen den biologischen Tod überdauert.

Buch-Tipp: Das Kinderbuch. Wie kleine Menschen groß werden Schönes Buch! Ja, Frau Wahlgren hat Patentrezepte aus den 70ern, die heute nicht mehr aktuell sind. Kinder sollen sehr früh durchschlafen und in starrem Rhytmus gefüttert werden. . . etc. Den Teil kann man vergessen, wenngleich bei 9 Kindern eine derartige Organisation wohl unumgänglich ist. Auch sollte beachtet werden, dass ihre Herangehensweise...

Geist als Seele

Geist wird von den Religionen als der unsterbliche Teil eines Menschen aufgefasst und wird mit der Seele gleichgesetzt. In enger Anlehnung an die Idee der Unsterblichkeit des Geistes ist Geist auch ein anderes Wort für Gespenst. Als unsterbliches Überbleibsel eines Toten kann ein Geist spuken. Verbildlicht wird er dann häufig als Schatten oder diffuse Lichtgestalt. Die tatsächliche Existenz von Geistern ist jedoch niemals mit physikalischen Messmethoden nachgewiesen worden. Es steht zu vermuten, dass Geister nicht existieren.

Buch-Tipp: Das bin ich & Das bist du (Wieso? Weshalb? Warum? junior) Excellent and Captivating, Even for Non-Fluent German Speakers I am not competent enough in German to express how much we love not only this book, but every one that we've read in the Ravensburger "Wieso? Weshalb? Warum?" series. It speaks very well of the series that my daughter, who is three, will sit and attend while I read them to her -- in German,...

Naturgeister

In manchen Religionen, in Volkssagen, Märchen, Mythen und in der Esoterik spielen Naturgeister eine Rolle. Gemeint sind Wesen, die Pflanzen, Tiere oder tote Gegenstände, aber auch Landschaften bewohnen, aber keine Götter sind. Bestimmte Ereignisse oder Erscheinungen werden diesen Geistern zugeschrieben. Manche Menschen nehmen auch heute für sich in Anspruch, Naturgeister und andere Geister, wie z.B. Engel, wahrnehmen oder gar mit ihnen kommunizieren zu können. Ein Charakteristikum ist, dass ihre Existenz nicht in dem naturwissenschaftlichen Sinn bewiesen ist. In vielen Religionen hält man es für möglich, dass Menschen von Geistern besessen sein können. Dann verliert er die Kontrolle über sein Tun. Sein Verstand erscheint fremdgelenkt. Viele Geisteskrankheiten wurden bis in das zwanzigste Jahrhundert hinein so erklärt. Siehe zu diesem Komplex auch unter Naturgeist, Wurzelwicht, Portal Mythologie.

Buch-Tipp: Der Körper des Menschen. Einführung in Bau und Funktion (Thieme Flexible Taschenbücher) Grandioses Buch! Der Körper des Menschen - Einführung in Bau und Funktion von Adolf Faller liegt in der 14. , aktualisierten und erweiterten Auflage vor und ist in dem Thieme Verlag erschienen. Das komplette Buch ist in Farbe gestaltet und es finden sich zu jedem Thema aussagekräftige und schöne Farbabbildungen, die das Verständnis der Materie enorm...

Der Heilige Geist

Die christliche Religion kennt den Heiligen Geist in der Dreifaltigkeit von Gottvater, Sohn und Heiligem Geist. Er ist der immaterielle Teil der ansonsten mit Personen in Verbindung gebrachten Existenz Gottes als Vater und Sohn zugleich. So ist es beispielsweise der Heilige Geist der als Geist Gottes, die Jungfrau Maria schwängert.

Buch-Tipp: Der Siebte Sinn des Menschen Mystik und Wissenschaft sind Eins ! Die moderne Naturwissenschaft kann längst nicht alle Fragen beantworten. Ähnlich wie Ken Wilber oder Capra entwirft Sheldrake ein holistisches Verständnis unseres Kosmos. Es werden Konvergenzen östlicher Mystik und westlicher Wissenschaft offenbar. Sheldrake zeigt das es mehr Dinge zwischen Himmel und Erde...

Geist als Grundidee

Geist kann auch die Quintessenz einer Idee, eines Tuns oder einer Gruppe von Menschen meinen, die in dem gleichen Sinne denken oder handeln. In diesem Sinne wird das Wort "Geist" gebraucht, wenn man vom "Geist der Neuzeit" spricht.

Buch-Tipp: Der ganz normale Wahnsinn. Vom Umgang mit schwierigen Menschen. Und wenn mein Chef so wäre? Jeder von uns ist ein bisschen wahnsinnig. Doch wir sind in guter Gesellschaft: Obelix kann ohne Asterix sein Leben nicht organisieren und Woody Allen scheint die Neurose in Person zu sein. Wer hat sich nicht schon gewünscht, wenigstens einen nervigen Charakterzug eines Mitmenschen verstehen zu können, wenn er...

Geist als Charakteristikum

Geist wird auch in dem Zusammenhang mit alkoholischen Getränken benutzt und meint den Alkohol selbst. Als geistige Getränke bezeichnet man alkoholische Getränke vielleicht auch darum, weil sie einem "zu Kopf steigen" können. Ein "Himbeergeist" ist beispielsweise ein aus Himbeeren destilierter Schnaps. Auch in dem Markennamen "Klosterfrau Melissengeist" verbirgt sich die Information, dass er eine stattliche Menge an Alkohol enthält, hinter dem Wort "Geist".

Auch für einen Menschen kann der Begriff "Geist" als Attribut benutzt werden, beispielsweise, wenn man von ihm behauptet, er habe Geist. Gemeint ist damit, dass ein Mensch seinen Verstand einsetzt oder intelligent ist. Geistreich ist ein Mensch, der mit seinem Denk- und Sprachvermögen brilliert.

Buch-Tipp: Die Kunst, Menschen zu führen. Menschenführung - ca. Chefsein oder viel mehr? Menschenführung - steckt dahinter die bloße Tatsache, Chef einer bestimmten Anzahl von Menschen zu sein? Oder ist mit diesem Begriff viel mehr angesprochen? Abtprimas Notker Wolf und Schwester Enrica Rosanna tragen in ihrem jeweiligen Dienst große Verantwortung und zeigen im Buch "Die Kunst, Menschen...

Geist in dem Gehirn

Der Geist ist in der Hirnforschung der Teil, der sich durch Beschreibung von Nervenzellen und chemischen Vorgängen in dem Hirn nicht fassen lässt. Egal, ob man von Bewusstsein spricht oder von Geist, gemeint ist der Teil, der den Menschen zu einer Persönlichkeit macht. Die Neurologie des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts geht davon aus, dass das komplexe geistige Gehilde eines Individuums in dem Lauf der Entwicklung, die in dem Fötus in dem Mutterleib beginnt, über eine Reihe von Prägungen (Verstärkung und Verkümmerung bestimmter Nervensttränge und -gruppen in dem Gehirn) entsteht. Der menschliche Verstand besitzt ein Bewusstsein seiner selbst besitzt. Er kann über sich selbst nachdenken. Ohne Zweifel besitzen Tiere ein ebenfalls häufig hochentwickeltes Gehirn, zuweilen sogar "Persönlichkeit". Es ist jedoch noch nicht erforscht, ob Tiere etwa ein Bewusstsein ihrer selbst haben (beispielsweise über den Tod, also das Ende ihrer Existenz nachdenken könnnen). Man muss auch davon ausgehen, dass in dem Hirn von Tieren Denkvorgänge nicht an Sprache und deren Semantik und Grammatik gebunden sind. Wie auch stets der Geist von Tieren geartet sein mag, er gestattet es dem Menschen nicht, sich mit einem Tier darüber zu verständigen.

Geist ist, anders definiert, in dem Menschlichen Gehirn auch das, was viele Informationen in dem Sinne einer groben Richtung zusammenfasst. Er ist die Art, wie ein Hirn Informationen verarbeitet, und das Ergebnis dieser Informationsverarbeitung. Er gibt der Vielfalt zufälliger Informationen, die auf das Gehirn einstürmen, Richtung und Sinn. Er ordnet. Wobei in dem Gehirn eine ordnende Instanz noch nicht nachgewiesen werden kann. Derzeit liegt es nahe zu vermuten, dass es sich beim Gehirn mit seinen neuronalen Netzen um ein nichtlineares System dicht am Chaos handelt, das sich stets wieder neu selbst organisiert und allmählich in eine Richtung entwickelt, die sich dabei selbst verstärkt. Diesen Prozess könnte man als Geist nennen. Software verfestigt sich zu Hardware und Hardware bringt wieder Software hervor, die Unterschiede von Soft- und Hardware verwischen sich in dem Gehirn.

Künstliche neuronale Netze versuchen die vielfach vernetzten Lernprozesse des lebendigen Gehirns mit zunehmendem Erfolg nachzuahmen. Abgesehen davon, dass der Computer mit einem Bewusstsein seiner selbst stets wieder Gegenstand von Romanen und Filmen ist, stellt sich die Frage, ob in künstlichen neuronalen Netzen tatsächlich irgendwann ein Bewusstsein der Befindlichkeit des eigenen (künstlichen) Organs entsteht, ob ein künstliches neuronales Netz also wird mitteilen können, dass es sich zufrieden oder unzufrieden fühlt.

Buch-Tipp: Die Macht der inneren Bilder. Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern Neurobiologie für Sachbuch-Muffel. . . . . . bietet dieses schmale Bändchen, das insbesondere diejenigen schätzen werden, denen Sachbücher sonst zu nüchtern sind, und die Poesie und menschliches Einfühlungsvermögen bei naturwissenschaftlichen Büchern vermissen. Hier findet sich das Thema "Die Macht der inneren Bilder" einmal auf andere Weise...

Geist in Bild und Zahlen

Mittlerweile kann man durch aufwendige neurologische Behandlungsmethoden in grober Vereinfachung dem menschlichen oder tierischen Geist beim Denken zu schauen. Es ist also eine stets bessere Bildgebung der einzelnen geistigen Funktionen möglich. Die Funktion einzelner Nervenfasern am lebenden Menschen ist aber bisher schwer zu erfassen. Es gelingt zwar einzelne Gehirngebiete als aktiv oder inaktiv zu beschreiben, einen einzelnen Gedanken kann man aber technisch bisher nicht aufschlüsseln.

Einzelne Leistungen des Geistes lassen sich quantifizieren, beispielsweise als IQ oder EQ.

Geist Beschreibung
Geist Beschreibung
Pentagondodekaeder

Im antiken Griechenland wurde dem Geist der Dodekaeder als einer der fünf platonischen Körper zugeordnet.

Buch-Tipp: Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen. Leichte Kost für zwischendurch. Das Buch hat mir eigentlich recht gut gefallen - es ist sehr schnell durchgelesen und man möchte an den Inhalt glauben. Gibt es einen Gott der uns nach diesem Leben erwartet? Wie wird er uns begegnen? Sehen wir unsere Lieben in dem Himmel wieder? Wie wirken sich unsere weltlichen Taten auf das Jenseits aus? All diese...

Persönlichkeiten über den "Geist"

Galileo Galilei: Ich befand mich eines Tages in dem Hause eines in Venedig sehr angesehenen Arztes, wohin öfters Leute kamen, teils aus Neugier, um eine Leichensektion von der Hand eines ebenso wahrhaft gelehrten, wie sorgfältigen und geschickten Anatomen ausführen zu sehen. Diesen Tag nun geschah es, dass man den Ausgangspunkt der Nerven aufsuchte, welches eine berühmte Streitfrage zwischen den Ärzten aus der Schule des Galen und den Peripatetikern ist. Als nun der Anatom zeigte, wie der Hauptstamm der Nerven, vom Gehirn ausgehend, den Nacken entlang zieht, sich durch das Rückgrat erstreckt und durch den ganzen Körper verzweigt, und wie ca. ein ganz feiner Faden von Zwirnsdicke zu dem Herzen gelangt, wendete er sich an einen Edelmann, der Ihm als Peripatetiker bekannt war und um dessentwillen er mit außerordentlicher Sorgfalt alles bloßgelegt und hatte, mit der Frage, ob er nun zufrieden sei und sich überzeugt habe, dass die Nerven in dem Gehirn ihren Ursprung nehmen und nicht in dem Herzen. Worauf unser Philosoph, nach dem er ein Weilchen in Gedanken dagestanden, erwiderte: Ihr habt mir das alles so klar, so augenfällig gezeigt - stünde nicht der Text des Aristoteles entgegen, der deutlich besagt, der Nervenursprung liege in dem Herzen, man sähe sich zum Zugeständnis gezwungen, dass Ihr Recht habt."

Descartes: meinte die Schnittstelle zwischen Leib und Seele wäre in der Zirbeldrüse zu finden , dem einzigen unpaarigen Organ des Gehirns. Gegenthese: Entgegen der Vermutung Descartes', dass es irgendwo in dem Gehirn ein singuläres Zentrum geben müsse, im alle Informationen zusammenkommen und einer einheitlichen Interpretation zugeführt werden, - einen Ort an der Spitze der Verarbeitungspyramide, wo das innere Auge die Welt und sich selbst betrachtet, entgegen dieser plausiblen Annahme erbrachte die Hirnforschung den Beweis, dass ein solches Zentrum nicht existiert. Korbinian Brodmans Vermutung hat sich bestätigt. Er folgerte schon zu Beginn dieses Jahrhunderts aus seiner Entdeckung funktionell und anatomisch abgrenzbarer Hirnrindenareale, ich zitiere: "Wir müssen daher die Annahme, dass eine Verstandesleistung oder ein GemütsAblauf ... in einem einzelnen umschriebenen Rindenteile zustande komme, mag man diesen nun "Assoziationszentren" oder "Denkorgan" oder ähnlich bezeichnen, als eine ganz unmögliche psychologische Vorstellung ablehnen." Uns stellt sich heute das Gehirn als extrem distributiv organisiertes System dar, im zahllose Teilaspekte der einlaufenden Signale parzelliert und parallel abgearbeitet werden.

Aristoteles: Die Seele ist die Form (nicht in dem heutigen umgangssprachlichen Sinne) des Leibes. Anima forma corporis. Der Geist ist die einfache, immaterielle Substanz, die zu dem Denken und freien Wollen disponiert ist. Idee von den Nervenzellen: der Nervenursprung liege in dem Herzen , das Gehirn dient ca. der Kühlung. In der Antike vermutete man auch in den Seitenventrikeln den Platz für unsere geistigen Zustände.

Siehe auch: Unterscheidung von Geistern und Phantomen (nach Salvador Dalí)

Buch-Tipp: Duden - Kennst du das?: Duden. Kennst du das? Dein Körper gute "Duden"-Qualität Mein Sohn (fast zwei Jahre) ist jedes Mal begeistert, wenn er die vielen verschiedenen Kinder anschaut. Die einzelnen Körperteile sind gut erkennbar. Gut finde ich, daß es sich um Fotos handelt, so ist der Wiedererkennungswert bei den Kleinen einfach größer. Allerdings sollte man den Kindern die abgebildeten...

Zitate

  • mens sana in corpore sano (lat.: Gesunder Geist in gesundem Körper)
  • In Krankheiten und in dem Alter verfällt der Geist dem Körper.
  • Ausdehnung ist das wesentliche Merkmal alles körperlich Materialen, dem seelischen und Geistigen fehlt dieses Merkmal. Ein Gefühl und ein Gedanke haben keine räumliche Ausdehnung.
  • Wenn der Geist in Frieden ist, leidet der Leib keine Qualen.
  • Geist ist Wort.
  • Die Entwicklung der Sprache wirkt auf den Geist zurück.
  • Das Sein eines jeden geistigen Dings besteht in seiner Bedeutsamkeit.
  • Geist und Leben sind untrennbar miteinander verbunden.
  • List, Klugheit, Mut, Trotz - alles Geist.
  • Geist ist für Kant das belebende Prinzip in dem Gemüte, das, was die Gemütskräfte in Bewegung setzt.
  • Dass der Idealismus in seiner konsequenten Durchführung am Ende gar die Realität der Materie leugnete, erschien dem großen Publikum als ein Spaß, der zu weit getrieben schien.
  • Damasio: "Ich bin also der Ansicht, daß ein Organismus dann Geist besitzt, wenn er neuronale Repräsentationen bildet, die zu Vorstellungsbildern werden, sich in einem Prozeß, den wir Denken bezeichnen, manipulieren lassen und schließlich das Verhalten beeinflussen [...]."
Buch-Tipp: Gesundheit für Körper und Seele Ein helles Licht in dunkler Nacht Dieses Buch wurde mir vor anderthalb Monaten empfohlen, und es ist einfach wunderbar, wie sehr sich in der Zwischenzeit meine Wahrnehmung geändert hat. Dies ist das Buch, das ich unbedingt auf eine einsame Insel mitnehmen würde, weil es mir ermöglicht, die Schönheit des Lebens wieder zu sehen und zu befördern....

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